HartzIV im Sparpaket: Streichung des Erziehungsgeldes

Deutsche mit Migrationshintergrund beziehen doppelt so häufig HartzIV wie alteingesessene Deutsche – und sie bekommen auch noch überdurchschnittlich viele Kinder.

300 Euro pro HartzIV-Kind wird mit dem Sparpaket der schwarz-gelben Regierung eingespart. Das Erziehungsgeld für die Kinder von lohnabhängig Beschäftigten wird natürlich unverändert bezahlt, gedeckelt bei 1.800 Euro.

Es reicht natürlich, dass bereits jedes 4. Kind in Deutschland in Armut lebt. Wir streichen das Incentive für die weitere Produktion von armen Kindern (auch wenn das manche als “sozialeugenisch” in den falschen Hals bekommen) und sorgen praktischerweise gleichzeitig dafür, dass es weniger “andere” Kinder gibt, die aufwendig “integriert” werden müssten.

Das Erziehungsgeld für HartzIV-Empfänger sei „systemwidrig“, sagt Frau Schröder zur Begründung der Sparmaßnahme bei den Ärmsten, die keine Lobby haben. Das Steuergeschenk an die Hoteliers in zeitlicher Nähe zu (üppigem) Bakshish an die FDP aber hat System, vermute ich mal.

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